Fernbehandlung: Grünes Licht für weitere Modellprojekte (bibliomedmanager.de)

In dem Modellprojekt sollen Gefangene in Justizvollzugsanstalten telemedizinisch betreut und behandelt werden. Das Projekt des Justizministeriums Baden-Württemberg ist zunächst auf sechs Monate angelegt. Dabei erprobt das Justizministerium Videosprechstunden mit einem dezentralen Ärztepool verschiedener Fachrichtungen. Dadurch sollen unter anderem aufwendige Verlegungen von Gefängnisinsassen vermieden werden.

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Telemedizin soll ausgeweitet werden (mdr.de)

Das rezeptpflichtige Medikament ohne Arztbesuch in der Apotheke abholen, nicht mehr stundenlang in der Praxis wegen eines Attestes sitzen und nicht mehr monatelang auf einen Termin beim Facharzt warten. Beim nächsten Ärztetag im Mai fordern die Mediziner eine Öffnung des Gesetzes.

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Ärzte finden Videosprechstunde nützlich (DAZ.online)

Ärzte sehen einen dringenden Handlungsbedarf bei digitalen Lösungen im Gesundheitssektor. Wie aus einer Studie im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit hervorgeht, nennen rund 80 Prozent der Befragten beispielsweise Videosprechstunden und Online-Coachings als nützliche Ansätze. Vor allem junge Ärzte sind demnach digitalen Lösungen gegenüber offen.

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