Über die VIDEOCLINIC

Experten sagen dem digitalen Gesundheitsmarkt für das Jahr 2017 einen weltweiten Umsatz von 135,8 Milliarden US-Dollar voraus. Vier Jahre vorher waren es noch 60,3 Milliarden US-Dollar. Das sind die Ergebnisse einer Prognose von Allied Market Research. Besonders hoch soll der Umsatz im Bereich Wireless Health liegen. Hier rechnet die Prognose mit 59,7 Milliarden US-Dollar. 2013 lag der Umsatz noch bei knapp der Hälfte.

Was das jährliche Wachstum angeht, sieht die Prognose die Segmente Telehealth (46 Prozent) und Mobile Health (36 Prozent) vorne.
Telehealth verbindet Patienten mit Ärzten oder Apothekern mittels Telekommunikation. Werden digitale Gesundheitsdienste über mobile Endgeräte wie zum Beispiel Fitnessarmbänder oder Smartwatches umgesetzt, sprechen Experten von Mobile Health.

Mit der Initiative aus Baden-Württemberg öffnet sich Deutschland zunehmend den innovativen Möglichkeiten der Digital Health, kommentieren Experten von Roland Berger. Sie prognostizieren einen Markt, der in den kommenden Jahren großes Potenzial bieten werde. So sehen die Roland Berger-Experten in ihrer Studie „Digital and Disrupted: All change for Healthcare“ ein Wachstum des weltweiten digitalen Gesundheitsmarkts um ca. 20 Prozent pro Jahr. Bis 2020 sollte der weltweite Markt für digitale Lösungen im Gesundheitswesen einen Wert von mehr als 200 Milliarden Dollar erreichen.

Lösung Telehealth Öffentlicher Bereich

Die durch öffentliche Behörden in Gewahrsam genommene Menschen haben Anspruch auf eine ähnlich gute gesundheitliche Versorgung wie jeder andere Bürger auch. Um im Sinne dieses Äquivalenzprinzips den Aufgaben nachzukommen, bedarf es enormer Anstrengungen, die durch politische Risiken und ökonomische Rahmenbedingungen geprägt sind. Die Videoclinic hilft den unterschiedlichen Behörden, unter den Gesichtspunkten eines telemedizinischen Ansatzes, diese Herausforderungen zu begegnen.

Lösung Telehealth Konzerne

Rund 180 Milliarden Euro kostet es den deutschen Unternehmen 2017, wenn ihre Mitarbeiter krank werden. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen bietet ihren Mitarbeitern keine Gesundheitsvorsorge. Fast ein Drittel aller Beschäftigten war in den letzten 12 Monaten bei keiner Vorsorgeuntersuchung und bis zu 50 Prozent aller Arbeitnehmer klagen über psychische Beschwerden. Die Videoclinic unterstützt Unternehmen im Aufbau und Betrieb einer unternehmenseigenen telemedizinischen Lösung.

Lösung Telehealth Interessensvertreter

Die Einführung neuer telemedizinischer Lösungen stellt Organisationen oft vor kaum zu überwindende Hürden. Im Wechselspiel zwischen traditionell geprägten Mitgliederinteressen und vom Markt hereingetragenen Innovationsansprüchen, bedarf es wohldurchdachter und langfristig gültiger Normentransfers. Die Videoclinic stellt sicher, dass die langjährige Deutungshoheit von Interessensvertreter gewahrt bleibt, ohne sich den neuen Rahmenbedingungen zu verschließen.

Lösung Video und Datenschutz

Wir verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich Videokommunikation; sei es bei der eingesetzten Hardware oder beim Gebrauch der richtigen, barrierefreien Software. Die Einfachheit im Umgang mit Videolösung bestimmt meist den Erfolg und die Akzeptanz beim Anwender. Der Bereich Datenschutz erfährt 2018 eine strengere Handhabe von Daten aller Art. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung stellt die wesentlichen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche telemedizinische Umsetzung.

Die Videoclinic GmbH

Das Unternehmen wurde Anfang 2018 gegründet, um im Marktsegment Telehealth eine entscheidende Rolle für die nächsten Jahre einzunehmen. Durch das Zusammenspiel und die Zusammenarbeit mehrerer Akteure aus unterschiedlichen Branchen wurden Produkte und Dienstleistungen konzipiert und entwickelt, die sowohl im Einzelnen als auch in seiner Gesamtheit mehrere Alleinstellungsmerkmale aufweisen.

Als early mover, nicht zuletzt durch das anstehende Pilotprojekt mit dem Justizministerium Baden-Württemberg, konnte das Unternehmen bereits erste Anwendungen implementieren. Die Videoclinic vereint als wahrscheinlich einziges Unternehmen im deutschsprachigen Raum drei wichtige know-how Säulen. Wissenschaft und Forschung, IT-Technologie, Netzwerke und Erfahrung.

Univ.-Prof. Dr. Martin Scherer

Experte im Bereich Evidenzbasierte Medizin, Entscheidungsfindung und Qualitätsförderung. Ein Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit sind Methoden der Versorgungsforschung, insbesondere die Entwicklung von Qualitätsindikatoren.

„Bei der Videoclinic steht immer der Patient im Mittelpunkt“.

Dr. Peter Merschitz

Als erfolgreicher Gründer der SAVD Videodolmetschen GmbH, mit mehreren 100 Dolmetschern per Video, hat er das Unternehmen zum klaren Marktführer in den letzten Jahren aufgebaut. Experte in Videokommunikation, Datenschutz und Beratung im öffentlichen Bereich.

„Ich will den Patienten und Ärzten eine sichere telemedizinische Lösung anbieten, die in einfacher Handhabe seinesgleichen sucht“.

Andreas Kusch

Als jahrelanger verlässlicher Partner im Bereich der IT-Kommunikation und Infrastrukturlösungen, hat er sein Unternehmen avodaq zum führenden Anbieter von IT-Kommunikations- und Infrastrukturlösungen geführt. Er ist mit neun Standorten rund um den Globus aktiv

„Unsere Lösungen in der Telemedizin sind international führend“.

Prof. Dr. Joachim Szecsenyi
Das aQua-Institut ist ein fachlich unabhängiges und interessenneutrales Beratungs- und Forschungsunternehmen im Gesundheitswesen für Konzepte und Strategien zur angewandten Qualitätsförderung und Qualitätssicherung sowie die Umsetzung von komplexen Großprojekten.
„Der messbare Nutzen für die Patienten steht dabei für uns im Vordergrund.“